Ultraschallbild Embryo 7. SSW (6+0) Ultraschallbild Embryo 8. SSW (7+0) Ultraschallbild Embryo 10. SSW (9+2) Ultraschallbild Embryo 10. SSW (9+5) Ultraschallbild Embryo 11. SSW (10+2) Ultraschallbild Embryo 12. SSW (11+0) Ultraschallbild Embryo 13. SSW (12+1) Ultraschallbild Embryo 14. SSW (13+0) Ultraschallbild Embryo 14. SSW (13+0) Ultraschallbild Embryo 14. SSW (13+0) Ultraschallbild Embryo 14. SSW (13+0) Ultraschallbild Embryo 14. SSW (13+0)
Ultraschallbild Embryo 17. SSW (16+1) Ultraschallbild Embryo 22. SSW (21+6) Ultraschallbild Embryo 22. SSW (21+6) Ultraschallbild Embryo 23. SSW (22+1) Ultraschallbild Embryo 24. SSW (23+0) Ultraschallbild Embryo 24. SSW (23+0) Ultraschallbild Embryo 24. SSW (23+6) Ultraschallbild Embryo 26. SSW (25+1) Ultraschallbild Embryo 26. SSW (25+1) Ultraschallbild Embryo 26. SSW (25+1) Ultraschallbild Embryo 26. SSW (25+1) Ultraschallbild Embryo 26. SSW (25+1)

Ultraschallbilder

Ultraschalluntersuchungen sind eine gute Möglichkeit, das werdende Baby während der Schwangerschaft untersuchen zu können. Auf einem Ultraschallbild kann festgestellt werden, ob z.B. Fehlbildungen oder Störungen in der Entwicklung des Babys vorliegen. Die Methode hat den Vorteil, dass sie gesundheitlich völlig unbedenklich und relativ leicht durchzuführen ist.

Der Zeitplan für die Ultraschalluntersuchungen

Wenn eine Frau schwanger ist, werden üblicherweise insgesamt drei Ultraschalluntersuchungen vorgenommen, die von den Krankenkassen auch bezahlt werden. Die Untersuchungen erfolgen in relativ gleichmäßigen zeitlichen Abständen und beginnen im Allgemeinen frühestens in der 9. Schwangerschaftswoche (SSW). Der ärztlicherseits empfohlene Zeitplan für die Erstellung der Ultraschallbilder sieht wie folgt aus:

9.-12. SSW: 1. Untersuchung. Ab der 9. Schwangerschaftswoche entwickelt sich das Embryo (auch der Embryo, aber nicht Embrio!) zum Fötus (Fetus). Mit dem Beginn der Fetalperiode sind die inneren Organe ausgebildet. Die Mutter spürt die ersten Anzeichen. Der Arzt kann schon den Geburtstermin des Kindes berechnen und bestimmen. Er sieht auch, ob eventuell Zwillinge oder Mehrlinge zu erwarten sind.

19.-22. SSW: 2. Untersuchung. Die Entwicklung des Babys lässt sich jetzt gut beobachten. Auch der Sitz der Plazenta ist auf dem Ultraschallbild erkennbar.

29.-32. SSW: 3. Untersuchung. Der Arzt kann das Wachstum und die Funktion der inneren Organe nun gut bestimmen. Er stellt auch die Menge des Fruchtwassers fest.

In manchen Fällen werden ab der 36. Schwangerschaftswoche erneut Ultraschallbilder angefertigt. Dies ist zum Beispiel dann notwendig, wenn die Lage des Babys ungünstig erscheint oder es in der Endphase der Schwangerschaft nicht die Geburtsposition einnimmt.

Spannende Frage: Welches Geschlecht hat das Baby?

Ist das Embryo noch im Frühstadium, ist das Geschlecht auf dem Bild praktisch noch nicht erkennbar. Ab der zweiten Untersuchung stehen die Chancen aber gut, auf den Ultraschallbildern zu erkennen, ob es ein Junge oder Mädchen wird. Was beim geschlechtslos erscheinenden Embryo noch als unscheinbare Wölbung (Junge und Mädchen gleich) erkennbar ist, tritt beim Jungen etwa ab der 11. Schwangerschaftswoche deutlicher hervor und bildet einen Winkel von über 30 Grad. Beim Mädchen bildet die Wölbung einen kleineren Winkel. Voraussetzung für die Bestimmung ist aber immer, dass das Baby nicht die Füße zwischen den Beinen eingezogen hat. Liegt das Baby günstig, so ist aufgrund der heutigen guten Auflösung der Ultraschallbilder die Vorhersage relativ sicher zu machen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Ab der 17. Woche ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschlecht mit Ultraschall ermittelt werden kann. 3D oder 4D Ultraschallbilder lohnen sich aber erst im späteren Verlauf der Schwangerschaft.

  Embryo am Anfang der Entwicklung / Schwangerschaft
Ultraschallbild 7. SSW (6 + 0) - Ein kleines Pünktchen
  Ultraschallbild 8. SSW (7 + 0) ->
Ultraschallbild 7. Schwangerschaftswoche (6 + 0) Junge